Fthiotida

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Fthiotida - Archäologische Stätten in Fthiotida, Zentral Griechenland

Informationen zu den archäologischen Stätten in Fthiotida

Archäologische Stätten - Die Festung von Lamia

Archäologische Stätten - Die Festung von Lamia

Die Wehranlage hat einen dreieckigen Grundriss und endet oben in Zinnen. Einige Abschnitte der älteren Anlage aus dem 5. Jhd v.Chr. sind erhalten geblieben, nach dem damaligen Festungsplan isodomisch und polygon erbaut. Der größte Teil der Anlage ist jedoch das Ergebnis späterer An- und Umbauten während der Byzantinischen Zeit und des Mittelalters. An der Spitze der Akropolis steht das restaurierte Gebäude einer Kaserne, in der heute die Büros der örtlichen Archäologie-Behörde sowie das Archäologische Museum untergebracht sind. 1974 wurden einige Probegrabungen durchgeführt, welche bestätigen, dass dieser Bezirk bereits in der Bronzezeit bis zum 5. Jhd v.Chr. bewohnt wurde. 1985-1989 wurden Stützarbeiten durchgeführt, während derer Überreste aus der ottomanischen Belagerung und der Neuzeit aufgefunden wurden.

Archäologische Stätten - Historisches Lamia

Fthiotida Archaeological Sites - Ancient Lamia

Ausgrabungen in der Stadt Lamia haben Teile der alten Stadtmauer, sowie einige Gebäude der historischen Stadt freigelegt. Die Funde lassen sich auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren. Die Stadtmauer reichte vom Akrolamia Hügel (heute als der Festungshügel von Lami bekannt) bis zur Agios Lukas Erhebung. Teile der alten Siedlung wurden im gesamten Stadtareal gefunden. Manche davon wurden so in den moderen Gebäuden (Nationalbank von Griechenland) integriert, dass sie auch heute noch besichtigt werden können.

Archäologische Stätten - Elateia

Archäologische Stätten - Elateia

Die Festungsburg und der mykenische Friedhof im Westen von Elateia stammen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. (frühe Geometrische Periode). Der Friedhof zeigt wie unglaublich schnell die Mykenische Zivilisation in dieser Epoche anwuchs und selbst außerhalb der Zentren erhalten blieb. Die meisten der Gruften wurden nach ihrer Entdeckung vom Kulturministerium wieder verschlossen und nur 10 der am besten erhaltenen Gräber sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

Archäologische Stätten - Glyfa

Archäologische Stätten - Glyfa

Die zwei Grabhügel aus der Mittelhelladische Epoche (2000 - 1600 v. Chr.), die von kreisförmig angeordneten Steingräbern umgeben sind, zählen zu einer besonderen Attraktion in Glyfa. Die Ausgrabungen begannen 1986. Der ursprüngliche Friedhof bestehend aus 80 Gräbern wurde 1990 teilweise wieder verschüttet.

Archäologische Stätten - Achinos (Echinous)

Archäologische Stätten - Achinos (Echinous)

Auf dem Hügel nördlich von Achinos befinden sich die Ruinen der Festungsburg aus dem 4. Jahrhundert. Sie wurde von Epaminondas gebaut um die Meerpassage zu überwachen. Da die Mauern mehrere Male durch Erdbeben (im 5. und 3. Jahrhundert v. Chr. und im 3. und 6. Jahrhundert n. Chr.) beschädigt wurde, wurden immer wieder Renovierungsarbeiten durchgeführt. Justinian ließ Teile um- bzw. dazubauen. Heute ist der Ostturmnoch fast vollständig erhalten, während in Norden nur einige Blöcke verblieben sind. Der Wehrgang der Akropolis ist mit den Mauern der Unterstadt verbunden, welche nur den Hügel der Akropolis beinhaltete, während der Westhügel mit der Totenstadt frei lag. Die Freilegung öffentlicher Gebäude inmitten der Südhanges lässt den Schluss zu, dass hier von der hellenistischen bis zum Ende der römischen Epoche (3. Jhd v.Chr.-3. Jhd n.Chr.) das Stadtzentrum lag. Eines der Gebäude war zweistöckig und war Ende des 4. Jhd. v.Chr. erbaut worden, scheint aber während des Erdbebens im 3. Jhd. v.Chr. zerstört worden zu sein. Hier wurde ein Relief entdeckt, das die Opfergabe oder Danksagung einer Mutter gegen die Göttin Artemis Eylithya darstellt. Ein weiteres wichtiges Fundstück ist ein Heldendenkmal aus römischer Zeit, das während eines Erdbebens im 3. Jhd. n.Chr. zerstört wurde. In den niedrigen Hügel westlich und den Niederungen südlich der Autobahn-Volos Lamia wurden große Teile des Friedhofs Echinus gefunden. Grabbeigaben zeigen auf, dass die Nutzung des Ortes als Friedhof ab dem 5. Jahrhundert v.Chr. begann und bis zu den ersten nachchristlichen Jahrhunderten dauerte. Die Mehrzahl der Gräber stammt aus der hellenistischen Zeit (2. und 1. Jh. v.Chr.). Die vorherrschenden Grabform ist kastenförmig, gefolgt von geschnitzten Kammern, ziegelbedeckten und einfachen Gräbern. Der Einsatz von Grabkammern dauerte vom 3. Jhd v.Chr. bis zum 1. Jhd. n.Chr.

 
 

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